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Analyse

Der Saisonstart des 1. FC Köln im historischen Vergleich: „Geißböcke“ auf Rekordkurs

Am Sonntag gegen den SC Paderborn kann der 1. FC Köln einen Rekordstart perfekt machen. Wir haben uns angeschaut, wie der effzeh in der Vergangenheit in die 2. Bundesliga gestartet ist.

Saison 2018/19

Foto: Oliver Hardt/Bongarts/Getty Images

Sieg, Remis, Sieg, Sieg: So lautet die Bilanz des 1. FC Köln nach vier Spieltagen der Saison 2018/19 in der 2. Bundesliga. Zehn Punkte vor der Länderspielpause – angesichts des Abstiegs und des Umbruchs eine durchaus ansehnliche Ausbeute für die „Geißböcke“, die zuletzt beim 5:3-Sieg am Millerntor sogar fußballerisch zu begeistern wussten. Durch den spektakulären Auswärtserfolg ging die Mannschaft des neuen Trainers Markus Anfang als Tabellenführer in die erste längere Unterbrechung dieser Spielzeit – und könnte vor heimischem Publikum gegen den SC Paderborn den eigenen Startrekord verbessern.

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Denn: Zehn Zähler aus vier Partien – das schaffte der effzeh zwar bereits in der Saison 1999/00 unter Ewald Lienen sowie drei Jahre später unter Friedhelm Funkel, doch der nächsten Schritt im fünften Spiel blieb den „Geißböcken“ versagt. Der Bestwert nach fünf Partien steht aktuell bei zwölf Punkten – aufgestellt in der Saison 2006/07. Ein Erfolg im Heimspiel am Sonntag gegen Paderborn könnte also die Anfang-Elf in die Kölner Geschichtsbücher bringen. Grund genug für uns, sich die Startbilanzen der bisherigen Zweitliga-Spielzeiten des 1. FC Köln und den folgenden Verlauf einmal genauer anzuschauen.

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