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Interviews

Exklusiv: Fünf Fragen an die Kandidat*innen zur Mitgliederratswahl 2018 beim 1. FC Köln

Wir haben den Kandidat*innen für die Mitgliederratswahl fünf Fragen gestellt. Mittlerweile haben 37 von 41 geantwortet. Hier lest ihr, was sie zu sagen haben.

Kim Müller

1. Was möchtest du im Mitgliederrat bewegen?

Im Mitgliederrat möchte ich die Interessen der Mitglieder vertreten. Es ist wichtig, dass die Interessen der Mitglieder in die Arbeit des Vorstandes mit einfließen. Darüber möchte ich dafür sorgen, dass Mitglieder und Verein an einem gemeinsamen Strang ziehen, um den FC weiter zu stärken.

2. Wie positionierst du dich zu einem Einstieg möglicher Investoren, zum Ausbau am Grüngürtel und zur Diskussion um das Stadion?

Das FC-Gelände am Grüngürtel ist Vereinsgelände und daher Vereinssache. Den Ausbau sollte der FC alleine machen, ohne den Einstieg von Investoren. Beim Ausbau des Stadion kann über einen Einstieg von Investoren gesprochen werden. Ohne Investoren wird ein Ausbau des Stadions nicht möglich sein.

3. Wie bewertest du den Umgang des Vorstands mit dem Mitgliederrat und der Initiative „100% FC“ in der jüngeren Vergangenheit?

Ich bin im Einzelnen nicht über die Geschehnisse informiert, daher kann ich mich dazu nicht äußern.

4. Reichen die derzeitigen Befugnisse des Mitgliederrats als Kontrollorgan des Vorstands (§24 der Satzung) deiner Meinung nach aus?

Ja, die derzeitigen Befugnisse der Mitgliederversammlung reichen aus. Der Mitgliederrat beschäftigt sich mit den Belangen des ganzen Vereins 1. FC Köln und nicht nur mit der Lizenzspielerabteilung.

5. Hast du vertragliche Beziehungen mit dem FC außerhalb deiner (möglichen) Position als Mitgliederrat und falls ja, in welcher Form erhältst du dafür eine Vergütung?

Nein, ich habe keine vertraglichen Beziehungen mit dem FC.

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