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Jahresrückblick 2017: „100 % FC“ im Gespräch

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Frank Hauser über „100% FC“

Wir wollen die Vereinsdemokratie stärken oder zumindest versuchen, alle FC-Mitglieder mitzunehmen.

  • „Ich war sehr überrascht, dass man sich persönlich angegriffen gefühlt hat.“
  • „Ich bin es gewöhnt, dass man irgendwie miteinander umgeht. Dass man dazu weder bereit noch in der Lage ist, hat uns sehr überrascht.“
  • „Bestenfalls sollte ein Vorstand einen solchen Komplex moderieren oder sagen, dass es in einem bestimmten Moment vielleicht schadet.“
  • „Es war völlig illegitim, dass sich Alexander Wehrle zum Antrag geäußert hat.“
  • „Für uns ist es normal, dass man mit existenziellen Fragen zuerst an die Basis geht.“
  • „Der Wunsch nach einem größeren Stadion scheint nicht sehr verbreitet zu sein.“

Philipp Herpel über „100% FC“

„Wir haben zu keinem Zeitpunkt die Vereinsführung attackiert.“

  • „Wir reagieren allergisch darauf, wenn man von dem ‚Verein‘ spricht“: Die Vereinsführung ist nicht der ‚Verein‘, sondern die Mitglieder – sie sind der Verein.“
  • „Wir haben nichts Illegitimes getan, denn unsere Satzung sieht das so vor.“
  • „Wir haben zwei Drittel der Leute mobilisiert, die damals Werner Spinner gewählt haben.“
  • „Schmadtke und Wehrle haben lange Zeit einen hervorragenden Job gemacht.“
  • „Insgesamt gab es irgendwann einen Bruch, nachdem die Kontrollfunktion nicht mehr wahrgenommen wurde.“
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1 Kommentar

  1. P.J.Keldenich am

    Ich frage mich, ob die Herren von 100% FC sich im Klaren sind, daß wir auch im Verein ein representierende Demokratie leben. Das heißt, das der Vorstand von den Mitgliedern gewählt wird und dann die Mitglieder in allen Entscheidungen vertritt. Des Weiteren haben in der Abstimmung über den Antrag der Initiative sich klar gegen den Antrag ausgesprochen.
    Somit wurde dieser Vorgang demokratisch entschieden. Die Herren der Initiative wollen wahrscheinlich sowas wie Volksentscheide im Verein einführen, was ich für absolut nicht durchführbar halte. Hierdurch kommen unqualvizierte Entscheidungen zu Stande.

    Die Herren sollten endlich die demokratische Entscheidung der Mitglieder akzeptieren.