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Jahresrückblick 2017: „100 % FC“ im Gespräch

Wir schauen mit Frank Hauser und Philipp Herpel, zwei Mitgründern von „100 % FC“, zurück auf ein ereignisreiches Jahr und diskutieren die wichtigsten Themen abseits des Platzes.

Frank Hauser über „100% FC“

Wir wollen die Vereinsdemokratie stärken oder zumindest versuchen, alle FC-Mitglieder mitzunehmen.

  • „Ich war sehr überrascht, dass man sich persönlich angegriffen gefühlt hat.“
  • „Ich bin es gewöhnt, dass man irgendwie miteinander umgeht. Dass man dazu weder bereit noch in der Lage ist, hat uns sehr überrascht.“
  • „Bestenfalls sollte ein Vorstand einen solchen Komplex moderieren oder sagen, dass es in einem bestimmten Moment vielleicht schadet.“
  • „Es war völlig illegitim, dass sich Alexander Wehrle zum Antrag geäußert hat.“
  • „Für uns ist es normal, dass man mit existenziellen Fragen zuerst an die Basis geht.“
  • „Der Wunsch nach einem größeren Stadion scheint nicht sehr verbreitet zu sein.“

Philipp Herpel über „100% FC“

„Wir haben zu keinem Zeitpunkt die Vereinsführung attackiert.“

  • „Wir reagieren allergisch darauf, wenn man von dem ‚Verein‘ spricht“: Die Vereinsführung ist nicht der ‚Verein‘, sondern die Mitglieder – sie sind der Verein.“
  • „Wir haben nichts Illegitimes getan, denn unsere Satzung sieht das so vor.“
  • „Wir haben zwei Drittel der Leute mobilisiert, die damals Werner Spinner gewählt haben.“
  • „Schmadtke und Wehrle haben lange Zeit einen hervorragenden Job gemacht.“
  • „Insgesamt gab es irgendwann einen Bruch, nachdem die Kontrollfunktion nicht mehr wahrgenommen wurde.“
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