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Entscheidung am Geissbockheim: 1. FC Köln trennt sich von Achim Beierlorzer

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Foto: Jörg Schüler/Bongarts/Getty Images

Am Freitagabend verkündete der 1. FC Köln die Trennung von Armin Veh, am Samstag folgt nun die nächste Personalentscheidung bei den „Geißböcken“: Nach Beratungen am Vormittag trennt sich der Traditionsclub angesichts der sportlichen Talfahrt auch von Trainer Achim Beierlorzer. Der 51-jährige Franke hatte das Traineramt in der Domstadt erst im Sommer übernommen und muss nun nach nur elf Bundesliga-Spielen und nur zwei siegreichen Partien den Hut nehmen.

Interims-Sportchef Frank Aehlig hatte bereits am Freitagabend eine zeitnahe Entscheidung angekündigt. „Ich bedauere es, dass wir uns zu diesem Schritt gezwungen sehen, denn wir schätzen Achim Beierlorzer sehr. Jedoch ist der erhoffte sportliche Erfolg bisher ausgeblieben und es ist unsere Aufgabe, alles dafür zu tun, dass der FC seine Ziele erreicht. Daher haben wir diese Entscheidung gemeinsam mit Vorstand und Geschäftsführung und in Abstimmung mit dem Gemeinsamen Ausschuss getroffen“ erklärt er nun die Entscheidung des Vereins.

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Der sympathische Trainer fand ebenfalls ein paar Worte zum Abschied aus der Domstadt: „Ich bedauere, dass ich den FC in diesen vier Monaten nicht zum gewünschten sportlichen Erfolg führen konnte. Ich habe mich in diesem tollen Verein zu jeder Zeit wohl gefühlt. In einem guten Arbeitsumfeld konnte ich mit der Mannschaft zu jedem Zeitpunkt konstruktiv zusammenarbeiten. Für den Rest der Saison wünsche ich der Mannschaft und dem Verein das nötige Quäntchen Glück und den erhofften Erfolg.“

André Pawlak und Manfred Schmid wurden mit der Betreuung der FC-Profis übergangsweise beauftragt.

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Wolfgang Walter

    9. November 2019 an 20:50

    Ich verstehe Labbadia sehr wohl. Im Vorhinein haben sich einige aus dem Präsidium gegen Ihn ausgesprochen.
    Warum sollte Er sich den FC antuen?
    Jeder der nicht ganz blöd im Kopf ist
    weiß was beim FC los ist.Vieleicht Peter
    Neururer,dem Oberschwätzer nicht oder Christoph Daum,der ja nach eigener Aussage am Niedergang des FC Schuld ist!
    Das ist einfach alles nur armselig.
    Der 1.FC Kaiserslautern lässt grüßen!

  2. Avatar

    Andreas Müller

    9. November 2019 an 17:07

    Ich verstehe bruno nicht. Hängt sein Herz nicht an den fc. Ohne Bruno wird es schwer für uns. Für Beierlorzer tut es mir leid, aber die Spieler haben es nicht verstanden was er will. Wenn ich manche spieler anschaue, was sie für eine Leistung zeigen wird mir schlecht. Aussnahme ist hector und skhiri , aber alleine können sie es nicht richten.

    • Avatar

      Jan Eiskla

      9. November 2019 an 20:55

      Der FC ist keine gute Adresse mehr.
      Kein Bruno. Vielleicht noch ein Drittliga Trainer.
      Wer will noch zu diesem Chaos Verein?

      Abstieg und dann sauberer Neuaufbau.
      Scheint mir die beste Lösung.

      „Ach was war das früher schön in Colonia.“

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