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Presseschau

Presseschau: Derbyhelden

Derbyhelden, taktische Flexibilität und feuilletonistische Blicke auf den effzeh – alles in Rut op Wieß, der effzeh.com-Presseschau.

Thema Nummer eins in den Gazetten ist natürlich der Derbysieg in Mönchengladbach. Aus Ehret und Novakovic werden Modeste und Risse, dazu wurde mit Thomas Kessler ein Derbyheld geboren, dem wir uns hier gesondert widmen.

Kessler hat es nach seiner starken Leistung im Derby zwangsläufig auch in verschiedene Mannschaften des 11. Spieltags geschafft. So wird er sowohl bei der Sportschau als auch beim den Spiegel als bester Torhüter des vergangenen Wochenendes gekürt. (sportschau.de, spiegel.de)

Marcel Risse dagegen ist Bestandteil der 11 des Spieltags bei 11Freunde. Der Artikel trägt den Titel „Risse im Raum-Zeit-Kontinuum“ und stellt dar, wie der Kölner in der Zeit zurückreiste, um seinen Freistoß aus dem Hoffenheim-Spiel im Derby deckungsgleich zu wiederholen. (11freunde.de)

Bei Spielverlagerung wird das Derby noch einmal aus taktischer Sicht analysiert. Auch hier spiegelt sich der Eindruck vieler Fans wider: die erste Halbzeit war schlecht, besser wurde es erst durch die Hereinnahme von Rudnevs. Woran genau das lag, erfahrt ihr im Artikel. (spielverlagerung.de)

In der Taktik-Kolumne des gleichen Portals freut sich Autor Tobias Escher über die neue taktische Flexibilität der Liga und nennt den effzeh als als „Paradebeispiel“ bezeichnet, das in der Lage ist, „in einem Spiel mehrfach die Formation“ zu wechseln und „mit einer Umstellung das Spiel herumreißt“. (spielverlagerung.de)

Aus Sicht der Polizei verlief das Derby gegen Gladbach friedlich, die ganz großen Auseinandersetzungen blieben aus. Der Kölner Stadtanzeiger zeichnet den Tag nach. (ksta.de)

Philip Sagioglou widmet sich dem bisherigen Saisonverlauf des effzeh in einem Kommentar und kommt zu dem Schluss, dass die Mannschaft von Peter Stöger nahezu in jedem Spiel an ihr Limit kommt und es damit fast allen Gegnern in der Bundesliga schwermachen kann. (ksta.de)

Mit den gestiegenen Erwartungen in der Domstadt umzugehen ist nicht nur für Trainer Peter Stöger eine große Aufgabe. Der Großteil der Beteiligten ist sich (Gott sei Dank) der Tatsache bewusst, dass der effzeh keine Spitzenmannschaft ist und insbesondere der Sieg gegen Mönchengladbach relativ glücklich zustande kam. Beruhigend zu wissen, dass Stöger im Kölner Stadtanzeiger folgendermaßen zitiert wird: „Bis wir den Anspruch haben, nach Gladbach zu fahren, das ruhig runterzuspielen, sie fertigzumachen, am Ende nicht verschwitzt zu sein und viel Spaß gehabt zu haben – darauf muss man leider noch eine Zeit warten“. Dies sollten wir nicht vergessen. (ksta.de)

In der Kolumne auf N-TV untersuchen Collinas Erben die Leistungen der Schiedsrichter am vergangenen Wochenende und kommen natürlich auch auf Manuel Gräfe zu sprechen, der in den sozialen Netzwerken von beiden Lagern massiv attackiert wurde. Seine Entscheidungen waren aber, so die Experten, durchaus nachzuvollziehen: Heintz legte Hazard nicht regelwidrig, auch die gelbe Karte gegen Lehmann nach dessen Einsteigen gegen Dahoud war angemessen. (n-tv.de)

 

En unserm Veedel

Hoffenheim, Freistoß, Risse – so die Zutaten für das „Tor des Monats Oktober“! Herzlichen Glückwunsch, Marcel. Für den November hast du ja bekanntlich auch gute Chancen… (sportschau.de)

Gewohnt launig und mit dem Sinn für emotionale Zwischentöne beschreibt Der vierte Offizielle im gleichnamigen Blog seinen Derbynachmittag, der schlecht anfängt, aber ziemlich überragend endet. (dervierteoffizielle.de)

 

Social Jeck

 

Opjeschnapp

In einem Freitext für die Zeit beschreibt Autor Rainer Merkel seine Erlebnisse anlässlich des effzeh-Gastspiels in Berlin und geht der Frage nach, warum Fußballfans sich das Leiden überhaupt antun. (zeit.de)

Matthias Scherz hat mit dem effzeh so ziemlich alles erlebt. Warum er allerdings mit dem Fußball abgeschlossen hat und was er jetzt so treibt, verrät er im Gespräch mit 11Freunde. (11freunde.de)

Es war ja eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis sich auch das Lifestyle-Magazin Stern dem Aufschwung des effzeh widmet. Entstanden ist ein bemerkenswert unstrukturierter Text, der die Situation rund um den Verein zumindest einigermaßen präzise umreißt. (stern.de)

Wer des Französischen mächtig und dazu noch in der Lage ist, einen IP-Tunnel zu verwenden – hier das Video über den Besuch von Anthony Modeste durch L’Équipe. (lequipe.fr)

 

Hinger d’r Britz

Steve Gohouri war einst ein gefeierter Fußballer, der sowohl in England als auch für die Elfenbeinküste spielte. Moritz Herrmann untersucht in der Zeit, wie es zu seinem Suizid kommen konnte. (zeit.de)

Dass nicht nur der effzeh momentan einen Höhenflug zu verzeichnen hat, ist bekannt. Auch Leipzig und Hoffenheim freuen sich aktuell über tabellarische Höhenluft. Für Daniel Raecke Anlass genug, um die Diskussion um Tradition, Werksvereine, Marketing-Objekte und die 50+1-Regel wiederaufzugreifen und zu einem Artikel im Spiegel zu verarbeiten. Die Sichtweise, dass einzig und allein die Investorenklubs die Liga spannend machen, ist zumindest diskutabel. (spiegel.de)

Einen etwas schiefen Vergleich zog am Wochenende auch Thomas Tuchel: der Trainer des BVB äußerte sich zu RB Leipzig und ließ verlauten, dass RBL das „deutsche Leicester“ werden könnte. Lassen wir für den Moment einmal unkommentiert, weil wir nicht wissen, wo wir anzufangen haben. (kicker.de)

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