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In eigener Sache

Eine Antwort auf Spinners Vorwurf: „Wieso? Weshalb? Warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm!“

effzeh.com als Sprachrohr der Ultras und Initiativen? Diese Darstellung unseres Fanzines ist falsch. Wir erklären, warum.

Nach Werner Spinners Darstellung meldet sich am Mittwochabend noch in der Arena einer unserer Chefredakteure zu Wort und widersprach dem Präsidenten. Den Wortlaut seines Beitrags haben wir hier dokumentiert:

Liebe Mitglieder, hallo Herr Spinner, ich wollte eigentlich nicht reden als Chefredakteur von effzeh.com, ich wollte mir das eigentlich als Privatpersonen und Mitglied anschauen, aber manchmal zwingen einen die Umstände dazu, doch was zu sagen. Es wird hier viel von Respekt geredet, von der FC-Charta, von den Werten, die der FC lebt. Schön, dass man eben in ihrem Beitrag wieder einmal erleben konnte, dass sie lieber über – statt miteinanderreden. Sie haben eben davon gesprochen, dass in den Mitteilungen der Südkurve 1.FC Köln, von 100 % FC – Dein Verein keine Fakten stünden, sondern Behauptungen. Dann prüfen wir doch einmal ihre Behauptungen: Sie haben effzeh.com als das Medium der Initiativen, der Fanszenen etc. bezeichnet. Das ist grotesk falsch. Wir sind unabhängig vom Verein, wir sind unabhängig von der Fanszene, unabhängig von irgendwelchen Gremien, unabhängig von irgendwelchen Initiativen. Wir sind wir – und nichts anderes. Da spreche ich für jeden meiner Kollegen und Kolleginnen. Fakten statt Behauptungen: Sie behaupten, sie hätten mit den Initiativen gesprochen über ein Gespräch bei effzeh.com, diese hätten dies abgelehnt. Es ist als Chefredakteur schön, dies hier auf der Mitgliederversammlung vor allen Leuten zu erfahren und nicht von ihnen persönlich. Ich habe ehrlich gesagt von ihnen in den letzten fünf Jahren sehr wenig gehört. Ich freue mich aber, dass sie sich nicht scheuen, die Auseinandersetzung zu suchen, und freue mich, sie hiermit zum Interview bei effzeh.com einladen zu dürfen. Um nun zu schließen: Mein Vorredner hat von Respekt geredet, vom Umgang miteinander. Das betrifft auch hier die Mitgliederversammlung: Den Respekt, den man von anderen einfordert, den sollte man auch selber zeigen. Also: Hört auf zu pfeifen, unterbrecht die Leute nicht und hört zu, was die Leute zu sagen haben. Wir sind hier ein Verein und keine AfD-Demo, die sich gegenseitig niederbrüllen muss. Danke.

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