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In eigener Sache

Eine Antwort auf Spinners Vorwurf: „Wieso? Weshalb? Warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm!“

effzeh.com als Sprachrohr der Ultras und Initiativen? Diese Darstellung unseres Fanzines ist falsch. Wir erklären, warum.

Bei der Mitgliederversammlung des 1. FC Köln hat die Vereinsführung in Person von Werner Spinner probiert, effzeh.com zu diskreditieren. Für uns ist das ein guter Anlass, nicht nur dem Vorstand, sondern auch allen anderen, die sich nun fragen, was es mit der Attacke des Präsidenten auf sich hat, zu erklären, was wir sind, wie wir berichten und warum der Vorwurf der Vereinsführung so absurd wie dreist ist. Wir bleiben uns dabei treu und holen – mal wieder – etwas weiter aus.

Seit dem 8. Januar 1973 läuft die Sesamstraße im deutschen Fernsehen. Und mit ihr auch ihr Titelsong mit der Textzeile, die sich ins Gedächtnis so vieler Kinder eingebrannt hat. “Wer, wie, was – wieso, weshalb, warum – wer nicht fragt, bleibt dumm!” Das ist ja auch ein guter Ratschlag – nicht nur für neugierige Kinderohren.

Journalist:innen dürften sich bei der Textzeile aber genauso an die berühmten sieben (mittlerweile gerne auch acht) W-Fragen erinnern, die in journalistischen Darstellungsformen möglichst hinreichend beantwortet werden sollen: Wer ist beteiligt? Was ist geschehen? Wo? Wann? Wie? Warum? Woher stammt die Information? Und mittlerweile auch: Für wen?

Es ist ein simples, aber bewährtes Konzept, möglichst viele dieser Fragen zu beantworten, wenn man andere Menschen mit seinen Texten, Filmen oder Audio-Beiträgen über Sachverhalte informieren möchte. Damit das klappt, muss man sich selbst zuvor schlau machen. Dafür muss man mit allen Seiten reden – egal, ob die populär sind oder nicht. Dabei einen gewichtigen Akteur einer Debatte in seinen Recherchen auszuklammern und nicht einmal zu probieren, mit Hintergrundgesprächen an Informationen zu kommen, verbietet sich, wenn man diesem Anspruch gerecht werden will. effzeh.com möchte das. Das erstmal vorweg.

Was ist ein “Fanzine” eigentlich?

Wir sind ein “Fanzine” – und damit ganz gewiss eine journalistische Sonderform auf einem schmalen Grat. Die dem Objekt der Berichterstattung grundsätzlich gegenüber eingenommene, positive Grundhaltung ist hierbei bereits dem Begriff “Fanzine” immanent. Diese Sonderform ist auf der anderen Seite durch die grundsätzlich positive Perspektive jedoch nicht automatisch unkritisch. Im Gegenteil. Die ausgedrückte Grundsympathie gilt schließlich dem Objekt, also in unserem Fall dem 1. FC Köln, nicht notwendigerweise auch den Personen, die das Objekt, also den Verein, kontrollieren und über seine Zukunft entscheiden. Wäre das anders, wäre ein “Fanzine” eben keine journalistische Sonderform mehr, sondern schlichtweg ein kostenloses und undifferenziertes PR-Organ für die Vereinsführung.

Es ist doch auch einleuchtend: Wenn Ihnen etwas, dessen Verwaltung Sie in fremde Hände legen, am Herzen liegt, würden Sie doch auch genau hinschauen, was die Verwalter damit anstellen – oder nicht?

Bei effzeh.com arbeiten freie und festangestellte Journalist:innen, Lehrer, Studenten, Tierärzte ehrenamtlich zusammen – glauben Sie mal nicht, mit den paar Ads hier könne man großartig Geld verdienen. Das machen wir, weil wir Fans und Mitglieder des 1. FC Köln sind. Und daraus machen wir auch keinen Hehl. Deshalb ist unser Angebot fair – für jeden, der versteht, was effzeh.com ist.

Der Blick von innen

Aus dieser Haltung geht vor allem aber auch hervor, dass wir durch unsere offengelegte Zuneigung zum Objekt der Berichterstattung authentisch versichern können, dem Club grundsätzlich nicht schaden zu wollen. Das können klassische Tageszeitungen nicht: Sie dürften es gar nicht im Sinne ihrer Unabhängigkeit. Denn auch dort gibt die Redaktion ein Versprechen: Wir sind der (kritische und unabhängige) Blick von außen. Unser “Fanzine” ist – dem gegenüber gestellt – der (kritische und unabhängige) Blick von innen.

Das Innere eines Vereins umfasst Mitglieder, Gremien, die Geschäftsführung der KGaA, die der Verein besitzt. Es umfasst natürlich die Mannschaft, die Kernidee des Ganzen: Fußball. Es umfasst auch die Fans – und zwar alle. Ob Sitzplatz oder Südkurve. Ob Ultra oder nicht.

Der 1. FC Köln hat über 105.000 Mitglieder – dass nicht alle die gleiche Meinung haben, ist klar. Und das ist gut so. Diese Mitglieder sind der Verein. Der Grundgedanke eines Vereins enthält eben auch die Bereitschaft, individuelle Interessen dem Erfolg der gemeinsamen Sache unterzuordnen.

“Interna” bei effzeh.com – und?

Aus dem Konzept “Fanzine” geht also genauso hervor, dass wir Informationen, die wir bekommen, nicht nur wie alle Journalist:innen überprüfen, sondern auch abwägen müssen, wie wir damit umgehen. Journalismus bedeutet schließlich eben nicht die Pflicht, alles zu veröffentlichen, was man erfährt. Daraus ergibt sich, dass wir nur investigative Berichte herausgeben, wenn wir der Meinung sind, dass die enthaltenen Informationen für die Mitglieder und Anhänger:innen des Vereins von Belang sind.

Ganz besonders gilt das bei Informationen, wie Alexander Wehrle sie während der Mitgliederversammlung angesprochen hat. Man müsse bedenken, dass effzeh.com Interna erhalten, das Führungspersonal mit ihnen konfrontiert und über sie berichtet habe, erklärte der Geschäftsführer. Das ist ein normaler Vorgang, als Vorwurf völlig ungeeignet. Im erwähnten Fall haben wir schlussendlich nicht alle Informationen, die wir zum Thema erhalten haben, veröffentlicht. Wir bieten den Verantwortlichen in solchen Fällen zudem vorab die Möglichkeit zur Stellungnahme und haben das auch damals getan. Erst danach treffen wir die finale Entscheidung über die Inhalte unserer Berichterstattung. Die Worte des Geschäftsführers belegen also geradezu, dass wir journalistische Standards eingehalten haben.

Grundsätzlich gilt: Die Anzahl an Informationen, die wir nicht veröffentlicht haben und nicht veröffentlichen werden, übersteigt die der veröffentlichten mehr als deutlich. Das dürfte bei allen Journalist:innen – ob im Einsatz für ein “Fanzine” oder eine Tageszeitung – so sein. Es ist die Aufgabe, abzuwägen, was wichtig ist – und was nicht. Im von Alexander Wehrle angesprochenen Fall (den wir bewusst nur abstrakt beschreiben, um ihn nicht unnötig aufzuwärmen) waren die Informationen in unseren Augen relevant genug, um die Clubführung damit zu konfrontieren, und einen Teil davon dann auch zu veröffentlichen.

Journalismus bedeutet abzuwägen

Ein “Fanzine” – das folgt aus diesen Erkenntnissen – trifft solche Entscheidungen nicht wie (vor allem) im Boulevardjournalismus üblich für die bloße Aufmerksamkeit – und damit die Auflage. Ein “Fanzine” veröffentlicht investigative Berichte und kritische Kommentare, wenn seine Redakteur:innen auf Grund ihrer Informationen den Eindruck erlangen, dass die Verwaltung des Objekts der Berichterstattung das Objekt nicht vernünftig verwaltet oder ihm sogar schadet. Das hat effzeh.com in den letzten Monaten gelegentlich getan. Weil wir glauben, dass es nötig war. Weil wir es dürfen. Und weil wir glauben, dass es richtig war. Und das glauben wir auch heute noch.

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Was wir nicht nur glauben, sondern ganz sicher wissen: Kritik an der Vereinsführung wird in den letzten Monaten von vielen Mitgliedern aus allen Ecken vorgebracht. Das wissen wir aus Gesprächen mit all diesen Fans. Dazu gehören “die Ultras”, mit denen wir ebenso kommunizieren wie mit “normalen” Dauerkartenbesitzer:innen oder Anhänger:innen, die es nicht oft ins Stadion schaffen, ihrem Club aber anderweitig die Treue halten, und mit offenen Augen verfolgen, was mit ihm passiert. Dazu gehören engagierte Fans genauso wie weniger engagierte. Wir reden mit allen. Ob Südkurve oder O16. Das ist unser Job.

Wir berichten über Fankultur

Und ja: Wir berichten differenziert über die (kölsche) Fankultur. Weil wir eben auch Fans sind. Weil Fanrechte auch uns betreffen. Weil wir Fußball mögen. Dazu gehört auch, Forderungen und Interessen der aktiven Fanszene darzustellen, einzuordnen und für möglichst viele nachvollziehbar zu machen. Dazu gehört aber eben auch, mit scharfen Worten zu kommentieren, wenn von der Szene Grenzen deutlich überschritten werden – wie zum Beispiel in Belgrad. Dass wir wegen derartigen Vorfällen aber weder aufhören, Hintergrundgespräche zu führen, wo es uns möglich ist, noch weiterhin über Kritik aus der Fanszene zu berichten, gehört eben genauso dazu.

Das heißt nicht, dass uns nicht bewusst ist, dass es viele Fans und Mitglieder gibt, die die Kritik der Fanszene nicht teilen oder “die Ultras” an sich gänzlich ablehnen. Im Gegenteil. Der Applaus für Kritik an “den Ultras” war bei der Mitgliederversammlung immer wieder deutlich zu hören – vor allem in Sachen Regressforderungen nach DFB-Strafen. Wir haben trotz des offensichtlichen Meinungsbildes zum Thema „Regress“, das hier beispielhaft stehen soll, in den letzten Jahren dauerhaft berichtet. Weil es Fragen aufwirft und immer wieder für Diskussion gesorgt hat – und auch weiterhin sorgen wird. Das hat Gründe. Diese sachlich zu erläutern, die Argumente aller Seiten zu hören und alles im Rahmen von Meinungsbeiträgen einzuordnen, gehört in unseren Aufgabenbereich. Das werden wir weiterhin tun – auch bei Themen, die nur eine Minderheit der Fans betreffen.

Was man anhand der Abstimmungsergebnisse aber, wie bereits erwähnt, glasklar belegen kann: Die Kritik am Vorstand in anderen Bereichen, die sich am Mittwoch vor allem durch die breite Ablehnung für die von Werner Spinner, Toni Schumacher und Markus Ritterbach gewünschte Satzungsänderung und die Zusammensetzung des neuen Mitgliederrats offenbart hat, kommt keineswegs nur aus einer Ecke, schon gar nicht nur von “den Ultras”. Auch wenn das Präsidium seit Monaten alles dafür tut, jegliche Kritik mit dem Begriff “Ultra” in Verbindung zu bringen.

Eine absurde Behauptung

Am Mittwochabend hat Werner Spinner diese Strategie konsequent fortgesetzt und effzeh.com in seiner Rede erwähnt, als er sich gerade an die Südkurve und somit vor allem an “die Ultras” gewandt hatte. “In euren Medien wie effzeh.com”, sagte Spinner. Der Präsident stellte effzeh.com vor über 6.000 Mitgliedern in der Arena als Sprachrohr „der Ultras“ und Initiativen dar. Der Vorwurf ist absurd und eine Frechheit – und das nicht nur wegen des bereits erläuterten Konzepts, das hinter einem “Fanzine” steht.

Richtig ist, dass unsere Autor:innen in Kommentaren und Kolumnen im Rahmen unserer Grundsätze frei ihre Meinung vertreten können. Und das auch sollen. Dass sich dabei Kritikpunkte mit denen anderer Akteure in der “politischen Arena” rund um den 1. FC Köln überschneiden können, ist naheliegend. Sie können sich aber auch widersprechen. Oder gar nicht vorhanden sein, obwohl andere einen Anlass zur Kritik sehen. Und manchmal richtet sich Kritik auch einfach nur an die gleichen Personen, hat aber andere, konkrete Gründe.

Kurz gesprochen: effzeh.com ist kein Sprachrohr für nichts und niemanden und auch kein Medium von irgendwem – außer von uns. Wir teilen unsere Informationen, wenn wir glauben, dass es von Interesse ist, und wir sagen unsere Meinung, wenn wir glauben, dass es nötig ist. Manchmal werden unsere Ansichten von vielen, manchmal von wenigen der Leser:innen geteilt. Dafür sind “Fanzines”, dafür ist Journalismus da.

Eine Welt in Schwarz und Weiß

Werner Spinner hat im Vorfeld der Mitgliederversammlung und in seiner Rede nicht nur probiert, die Welt nur noch in Gut und Böse aufzuteilen, sondern nun auch versucht, ein unabhängiges Medium zu diskreditieren. Die Intention dabei kann nur die plumpe Abwertung der Kritiker, nicht aber die Beantwortung der Kritik sein. Der Präsident “argumentiert” ad hominem. Herr Spinner hat mit keiner Silbe begründet, warum er glaubt, unsere Unabhängigkeit öffentlich anzweifeln zu können. Wenn er effzeh.com als nicht neutral bezeichnet hätte, hätten wir übrigens gar kein Problem. Er hat aber gesagt, dass effzeh.com das Medium von irgendwem sei – und damit nicht unabhängig. Das muss sich niemand von unseren Redakteur:innen bieten lassen. Dennoch hat Spinner effzeh.com kurzerhand “den Ultras” zugeordnet und dieses Schlagwort in seiner Rede zum Feindbild aufgebaut. Natürlich in einem ausschließlich negativen Kontext.

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Damit bedient er bewusst die vom Boulevard geschaffene Klischee-Vorstellung vieler Leute, “die Ultras” bestünden ausschließlich aus potenziellen Straftätern und notorischen Krawallmachern. Und die Redaktion von effzeh.com, das deutet Werner Spinner damit im Endeffekt an, stecke mit denen unter einer Decke. Oder schlimmer noch: Lässt sich von denen benutzen. Das Ziel dieser Bemerkung ist klar: Die Kritik an sich, das inhaltliche, wird ignoriert und der Absender diskreditiert. Wer mit denen nichts zu tun haben will, dürfe effzeh.com nicht glauben – das bringt der Präsident damit schlussendlich zum Ausdruck. Das ist von einem schäbigen “Fakenews”-Vorwurf nicht mehr weit entfernt. Mit unserem – um es mit den Worten des Vorstands zu sagen – “demokratischen Grundverständnis” hat der Versuch unliebsame Medien öffentlich in Misskredit zu bringen, jedenfalls nichts zu tun. Auch deshalb hat einer unserer Chefredakteure noch auf der Mitgliederversammlung in einem Redebeitrag auf Spinners Bemerkung reagiert.

Unsere Kritik: So richtig wie berechtigt

Zu guter Letzt belegt die Darstellung des Präsidenten eindrucksvoll, dass unsere Kritik am Stil der Verantwortlichen und der mangelnden Einhaltung grundsätzlicher Regeln ebenso richtig wie berechtigt war. Dass eine große Zahl unterschiedlichster Mitglieder viele Kritikpunkte teilen, wurde jüngst eindrucksvoll belegt. Werner Spinner, Toni Schumacher und Markus Ritterbach müssen sich dieser Mitgliederkritik auf sachlicher Ebene stellen. Und unserer auch. Beides ist dem Vorstand weder am Mittwoch noch in der jüngeren Vergangenheit gelungen.

Kontrolle ist ein zentrales Element der Demokratie. Doch für das Vorstandstrio scheint das nicht mehr allzu wichtig zu sein. Dass man den Mitgliederrat in seiner Kontrollfunktion innerhalb des Clubs behindert hat, ist spätestens durch die Aussagen Stefan Müller-Römers bei der Mitgliederversammlung für jeden deutlich geworden. Dass der bisherige Mitgliederratschef im Vorfeld der Wahl auf persönlicher Ebene attackiert wurde, unterstreicht den Unwillen zur inhaltlichen Debatte ebenfalls deutlich. Die Kontrolle von außerhalb der Vereinsstrukturen, nämliche kritische Medienberichte auch von effzeh.com, wollte sich Herr Spinner nun offensichtlich auf ähnliche Art und Weise vom Hals schaffen. Wir schreiben das bewusst in der Vergangenheitsform. Weil es nicht funktioniert hat.

BERLIN, GERMANY - DECEMBER 21: Singer Helene Fischer performs during the 'Die Helene Fischer Show - Ein Traumhafter Abend mit vielen Stars' at Velodrom on December 21, 2011 in Berlin, Germany. (Photo by Andreas Rentz/Getty Images)

Foto: Andreas Rentz/Getty Images

Aber falls Sie, liebe Vereinsführung, Leser und Leserinnen, noch immer zweifeln, ob wir nicht doch das Sprachrohr von irgendwem oder irgendwas sind, sei Ihnen gesagt: Selbst die renommierte “Süddeutsche Zeitung” hatte bereits mehr Interviews mit Ultras als wir. Das heißt natürlich nicht, dass das so bleiben muss. Weil wir grundsätzlich mit jedem sprechen wollen, der mit uns reden will. Ins Rampenlicht stellen, das werden und wollten wir uns nicht, auch nicht bei der Mitgliederversammlung – dort wurden wir von der Vereinsführung hinein gezerrt.

Denn wer nicht fragt, bleibt dumm

Das alles wird aber ohnehin nichts am Gedanken hinter effzeh.com ändern: Wir sind unabhängig, wir sind offen für alle Fans, wir sind kritisch und schauen genau hin. Wir sagen unsere Meinung und schenken anderer Gehör. Ob der aktuelle Vorstand des Clubs mit Kritik umgehen kann oder nicht, darf für die Arbeit und den Anspruch eines “Fanzines” genauso wenig eine Rolle spielen, wie der Zu- oder Abgang eines Spielers. Und das tut es auch nicht. Das können wir unseren Lesern und Leserinnen versichern. effzeh.com wird deshalb auch in Zukunft immer weiter fragen: “Wer? Wie? Was? – Wieso? Weshalb? Warum?” Denn wer nicht fragt, bleibt dumm.

Wir danken unseren Lesern und Leserinnen für ihr Vertrauen und den Support, der uns alle seit Mittwoch zahlreich in Kommentaren, per Mails und auf persönlichem Wege erreicht hat. Ihr seid die Besten. Come on, effzeh!

Die Chefredaktion für das gesamte Team von effzeh.com

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