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Ehrentribüne

Serientäter, Grätschengötter, Nachwuchshoffnungen: Die effzeh.com-Awards der Hinrunde 2019/20

Turbulente Tage mit Happy End: Der 1. FC Köln war in der Hinrunde der Bundesliga-Saison 2019/20 wieder für einige Geschichten gut. Zum Abschluss der Halbserie zeichnen wir elf Protagonisten mit effzeh.com-Awards aus.

Text: Severin Richartz und Thomas Reinscheid

Ein turbulentes Halbjahr geht für den 1. FC Köln zuneige: Nach schwierigem Saisonstart folgte eine Schwächephase im Herbst, die letztlich sowohl Trainer Achim Beierlorzer als auch Sportchef Armin Veh den Job kostete. Erst ein fulminanter Endspurt in der abschließenden Englischen Woche ließ die „Geißböcke“ aufatmen und letztlich auch auf einem Nichtabstiegsplatz überwintern. So lässt es sich aus FC-Sicht doch etwas entspannter in die Rückrunde starten.

So turbulent das Halbjahr auch gewesen sein mag: Es hatte vieles zu bieten, auf das sich noch einmal gesondert zurückblicken lässt. Höhepunkte wie der kaum für möglich gehaltene Erfolg in Freiburg zum Abschied vom schlimmsten Gästeblock der Republik, Tiefschläge wie das peinliche Pokalaus beim Regionalligisten 1. FC Saarbrücken um die ehemalige Kölner Spielerlegende Dirk Lottner. Kurioses wie der Jubelsprint von Horst Heldt im Nachbarschaftsduell gegen Leverkusen, Skandalöses wie ausbleibende Elfmeterpfiffe bei Fouls und Handspielen.

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Wir haben uns daher nicht zweimal bitten lassen und eine neue Folge unserer beliebten „Award“-Serie aufgelegt. Gekrönt wird nicht nur der „Spieler der Hinrunde“, sondern auch Erinnerungen an Dominic Maroh, Pierre Womé und Lukas Podolski geehrt. Völlig verdiente Auszeichnungen verleihen wir auch diesmal wieder für außersportliche Taten – schließlich soll niemand außen vor bleiben, der im zurückliegenden Halbjahr in welcher Form auch immer für Schlagzeilen beim 1. FC Köln gesorgt hat.

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