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Kurz & Knapp

Weg des Neuaufbaus ist richtig

Aufgrund der Berichterstattung der letzten Wochen veröffentlicht der effzeh auf seiner Homepage eine Ergänzung zum Mitgliederbrief.

© effzeh.com
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In einer Mitteilung auf der Homepage nimmt der Vorstand des effzeh Stellung zu der Berichterstattung der letzten Wochen und der Umsetzung der Pläne in der Zukunft.

Ein ehemaliges Mitglied des Beirats meldete sich heute via Express zu Wort. Von Gesprächen mit Präsident Spinner, Veräußerung des Geißbockheims und verlorenem Vertrauen war die Rede. Abschließend konnte nicht geklärt werden, ob das ehemalige Mitglied ein Investor oder ein Gönner gewesen ist. Spielt aber auch keine Rolle, da er sich keine weitere Geldzuwendung vorstellen kann.

Vielleicht auch vor dem Hintergrund dieser Berichterstattung, fühlt sich das Präsidium des effzeh jetzt genötigt eine Stellungnahme auf der vereinseigenen Homepage zu veröffentlichen. Hier geht es darum, die Erklärung an die Mitglieder vom 12. Mai (E-Mail) in einigen Punkten zu ergänzen. Man hebt vor allem die vorhandene Transparenz und Auskunftbereitschaft des Vorstandes zu allen finanziellen Fragen hervor. Man werde den Weg des langfristigen und seriösen Wirtschaftens nicht verlassen. Der Vertrauensbeweis der Mitglieder, die durch Zeichnen der Anleihe 12,5 Millionen Euro in die Vereinskasse spülten, führte dazu, dass die DFL die Lizenz für die kommende Saison ohne Auflagen genehmigte: „Für unseren lösungsorientierten und soliden Ansatz bedarf es keiner Bilanz-Akrobatik oder finanztechnischer Tricks. “

Sportlich habe man das avisierte Ziel erreicht und mit Vertragsverlängerungen vor allem der jungen Spieler Hector und Schnellhardt ein Zeichen für die Zukunft gesetzt. Die Auflösung des Vertrags von Holger Stanislawski habe in keiner Form mit finanziellen Schwierigkeiten zu tun. Das Ziel für die neue Saison heiße Aufstieg. Trotzdem werde man auch an einem „Plan B“ arbeiten für den Fall, dass dieser Aufstieg nicht gelänge. Man ist weiterhin davon überzeugt, dass der Weg des Neuaufbaus richtig und wichtig ist.

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