Folge uns
.

In eigener Sache

Warum wir schon wieder nicht über das Spiel gegen RB Leipzig berichten

Ein paar Worte in eigener Sache zum Spiel des 1. FC Köln gegen RB Leipzig am 24. Spieltag der Bundesliga.

Foto: Dean Mouhtaropoulos/Bongarts/Getty Images

Ein paar Worte in eigener Sache zum Spiel des 1. FC Köln gegen RB Leipzig am 24. Spieltag der Bundesliga.

Liebe Leserinnen und Leser: Es ist wieder soweit! Der 1. FC Köln muss leider nach Leipzig reisen und dort gegen die Marketingmannschaft eines Brausekonzerns ein Fußballspiel absolvieren. Zu allem Übel ist es sogar ein echtes Bundesliga-Spiel, für das es Punkte gibt. Denn seit einiger Zeit dürfen die „Rasenballer“ aus Leipzig ihr Unwesen im deutschen Profi-Fußball treiben.

Schon im letzten Jahr war uns das bei effzeh.com zu doof. Während wir über die Heimspiele des 1. FC Köln auch berichten möchten, wenn der Gegner aus Leipzig kommt, erlauben wir uns also auch in diesem Jahr wieder, die Auswärtspartie in Sachsen (bis auf unsere Infos für Auswärtsfahrer) einfach zu ignorieren.

Niemand braucht RB Leipzig

Neben den bereits ausführlich besprochenen Gründen, die das „Projekt“ von Red Bull verabscheuungswürdig machen, möchten wir aber vor allem einen Aspekt betonen, der auch von Red-Bull-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff zuletzt vorgebracht wurde: „Es kann nicht sein, dass ein Investor mit viel Geld alles durcheinanderwirbelt.“ Genau, Oli!

Und deshalb gibt es auch in diesem Jahr für genau diesen Investor, also Euch da bei RB Leipzig, wieder einen journalistischen Mittelfinger zum Gruß. Damit folgen wir nur dem Ratschlag von Leipzig-Spieler Stefan Ilsanker und bleiben, da wir diesen Marketing-Quatsch nicht verstehen, einfach direkt zuhause und schreiben lieber über andere, wichtigere Dinge als das Retortenteam aus Sachsen.

Wir hoffen auf euer Verständnis, versorgen Euch auch am Wochenende natürlich dennoch mit interessanten Beiträgen und melden uns dann pünktlich zur Partie gegen Stuttgart wieder mit der Spielberichterstattung zurück – Ehrenwort!

Die effzeh.com-Redaktion

Mehr aus In eigener Sache

.