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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bundesligist 1. FC Köln nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen fünf Fällen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 50.000 Euro belegt, das gab der Verband am Montag bekannt.

Die Richter in Frankfurt lasten den „Geißböcken“ an, dass im Bundesliga-Spiel bei Bayer 04 Leverkusen im Oktober 2017 im Kölner Fanblock ein Böller gezündet wurde. Des Weiteren wurden bei dem Auswärtsspiel beim 1. FSV Mainz 05 im November 2017 sowohl vor, als auch während des Spiels zahlreiche Bengalische Feuer abgebrannt, die nun zu Geldstrafen geführt haben.

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Auch das im Derby gegen Borussia Mönchengladbach im Januar drei als Ordner verkleidete Kölner Fans eine Zaunfahne der Gäste-Fans klauten, wurde vom DFB in der Strafe über 50.000 Euro ebenso berücksichtigt, wie der Einsatz von Pyrotechnik beim Auswärtsspiel gegen den Hamburger SV im Januar.

Erneut Strafen wegen Bannern gegen Hopp

Erneut verteilt der Verband zudem auch für Inhalte von Spruchbändern und Plakaten Strafen, erneut geht es dabei um Dietmar Hopp. Während des Heimspiels gegen die TSG 1899 Hoffenheim im November 2017 zeigten Kölner Fans zwei „beleidigende und verunglimpfende Banner“ in Bezug auf den Hoffenheimer Mäzen, auch das wird vom Verband nun bestraft. Der 1. FC Köln hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.

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