Folge uns
.

Kurz & Knapp

„Mahlzeit“

Mit der nominell stärksten Mannschaft will Peter Stöger dem Favoritenschreck Eintracht Trier den Zahn ziehen.

© effzeh.com
© effzeh.com

© effzeh.com

Lukas Podolski hat es vorgemacht: beim FC Arsenal hat er ein Geräusch eingeführt, aus dem der englische Verein sogar ein Werbeviedeo gemacht hat. „Aha!“ ist jetzt ein geflügeltes Wort in der Hauptstadt der Insel. Peter Stöger benutzt ein ähnliches Geräusch zur Begrüßung bei jeder Pressekonferenz: „Mahlzeit!“ Die von ihm bevorzugte Begrüßungsanrede. Vielleicht will er ja seine Gegner am liebsten verspeisen? Auf jeden Fall gilt das für den unterklassigen Gegner Eintracht Trier. Das Ziel muss klar sein: eine Runde weiter kommen.

Dafür gibt es Freitag nachmittag und Samstagmorgen noch mal je eine leichte Trainingseinheit und zwischendurch ein Videostudium der Eintracht. Stöger erwartet die Moselaner defensiv, auf Konter lauernd. Auch mal die ein oder andere Standardsituation zu nutzen versuchen. Ansonsten sieht er sein Team klar im Vorteil aufgrund der individuellen Vorteile seiner Spieler und weiß, dass ein Sieg auch für die Sicherheit wichtig ist. „Wir spielen mit der aus unserer Sicht nominell besten Mannschaft. Damit ist eigentlich alles zur Aufstellung gesagt.“ Das ist die Antwort auf einen eventuellen Einsatz von Thomas Kessler, und auch andere Postitionen dürften damit beantwortet sein.

Für mitreisende Fans, es sollen ca. 2.000 sein, empfehlen wir die Ratschläge aus Trier.

Mehr aus Kurz & Knapp

.