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Kurz & Knapp

Arsch huh

In der PK vor Duisburg erklärt Stani wie seine Spieler gegen Duisburg etwas bewegen sollen und möglichst eine neue Serie starten.

© effzeh.com

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Trotz der parallel statffindenden Veranstaltungen im RES und an der Deutzer Werft sind für das Fußballspiel bereits annähernd 40.000 Tickets verkauft. Es sind also noch Karten in nahezu allen Preisklassen erhältlich. Zivilcourage ist gefragt, musikalisch-künstlerisch vor allem gegen Rechtsextremismus, fußballerisch eher gegen die Zebras. Wegen der Parallelveranstaltung wird gebeten zum Stadion rechtzeitig anzureisen, es könnte zu Verkehrsproblemen kommen. Das 20jährige Jubiläum der Aktion „Arsch huh, Zäng ussenander“ wird auch von seiten des effzeh unterstützt. Zum Beispiel werden die Einlaufkinder und Stadionmoderatoren die T-Shirts der Aktion tragen.

Schiedsrichter Dr. Jochen Drehs wird die Partie leiten, in der Thomas Bröker weiterhin wegen anhaltender Rückenprobleme ausfallen wird. Das Abschlusstraining findet im Stadion statt um noch ein paar Standards und Taktik zu üben. Stani erwartet ein Raktion auf das Aalen-Spiel und eine Fortsetzung der Leistung wie gegen Kaiserslautern: „Gas geben, mutig spielen, versuchen offensiv zu spielen, gucken dass wir das Spiel dominieren und dass wir 3 Punkte einfahren“ so die Vorstellung des Trainers.

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Bei der Frage nach der Aufstellung hält Stani sich gewohnt bedeckt, weist aber darauf hin, dass er sich die Jungs diese Woche ganz genau angeschaut hat. Dabei konstatiert er allen eine gute Trainingsleistung: „Alle haben richtig Gas gegeben. Im Moment können wir jeden aufstellen im Bewusstsein, dass er richtig Gas gibt.“  Man sei gut vorbereitet auf den Tabellenletzten, der auswärts besser spielt als zu Hause und erwartet einen kämpferischen Gegner. „Wir müssen halt mehr investieren als der Gegner. Es liegt an uns, inwieweit wir Duisburg die Möglichkeit geben.“ Weiter vorausblicken als bis zum nächsten Spiel will Stanislawski nach wie vor nicht. Weder „Aufstieg“ noch „Abstieg“ seien Worte mit denen man sich befasst. „Wir müssen uns auf die bevorstehende Aufgabe konzentrieren und denken nicht, was am Ende der Saison rumspringen könnte. Es sind noch 21 Spiele zu spielen. Jetzt wollen wir erst mal eine neue Serie starten“

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