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Kurz & Knapp

Besonderes Geschenk zum Jubiläum: Anthony Modeste kehrt zurück zum 1. FC Köln

Zur Feier des 70. Vereinsgeburtstags beschenkt sich der 1. FC Köln selber: Mit sofortiger Wirkung kehrt Anthony Modeste zu den „Geißböcken“ zurück.

Anthony Modeste Armin Veh Alex Wehrle
Foto: 1. FC Köln

Auf der Gala zum 70. Geburtstag des 1. FC Köln ließ der Bundesliga-Absteiger die Katze aus dem Sack: Mit sofortiger Wirkung kehrt Anthony Modeste zu den „Geißböcken“ zurück, der Franzose unterschreibt beim effzeh einen Vertrag bis 2023. Nach seiner Vertragsauflösung beim chinesischen Erstligisten Tianjin Quanjian hatte sich Modeste bei der U21 des 1. FC Köln fit gehalten – nun ist also seine Rückkehr an den Ort seiner größten Erfolge perfekt.

„Ich bin dankbar und glücklich, dass ich zum 1. FC Köln und zu meinen Jungs zurückkehren kann. Der FC hat sich sehr um mich bemüht und mir in den vergangenen Wochen nach meiner Rückkehr aus China enorm geholfen“, betont der 30-jährige Mittelstürmer auf der FC-Internetpräsenz: „Diese Unterstützung und das Vertrauen möchte ich unbedingt zurückzahlen und meinen Teil dazu beitragen, dass der FC erfolgreich ist. Ich kann es kaum erwarten, wieder für den FC aufzulaufen.“

„Wir waren in den vergangenen Wochen regelmäßig mit Tony in Kontakt. Als wir gemerkt haben, dass es eine Chance gibt, seine Vertragssituation zu lösen und ihn zu vertretbaren Konditionen zu verpflichten, haben wir alles darangesetzt, dies zu schaffen. Dafür bedanke ich mich insbesondere bei Werner Spinner und Alex Wehrle“, sagt FC-Geschäftsführer Armin Veh. „Wir bekommen mit Tony einen Topstürmer hinzu, der die Mannschaft, den Club und die Stadt kennt. Es ist aber auch ganz klar: Tony Modeste steigt bei uns nicht als großer Star ein, der den FC allein zum Aufstieg schießen soll, sondern er ist ein Teil dieser Mannschaft.“

Modeste wechselt 2015 zum 1. FC Köln und schoss sich mit 45 Toren in 73 Pflichtspielen in die Herzen der effzeh-Fans. Nach einem längeren Transfergerangel verließ der Franzose die „Geißböcke“ im Sommer 2017 für eine vereinsinterne Rekordablösesumme von über 30 Millionen Euro. Nach nur einem Jahr in China schien ihn allerdings die Sehnsucht nach Köln gepackt zu haben – die rechtlichen Schwierigkeiten mit seinem bisherigen Arbeitgeber scheinen offensichtlich ausgeräumt zu sein.

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