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Der 1. FC Köln verlängert den Vertrag mit der RheinEnergie um sechs weitere Jahre. Bis 2024 wird das Müngersdorfer Stadion somit auch den Namen des Energieversorgers tragen – die Südkurve wird derweil nach Hans Schäfer benannt.

Das Müngersdorfer Stadion wird bis 2024 seinen gewohnten Alternativnamen tragen: Der 1. FC Köln verlängert den zum Sommer auslaufenden Vertrag mit RheinEnergie, der auch das Namensrecht für die effzeh-Heimspielstätte beinhaltet, um sechs weitere Jahre. Seit dem 2004 fertiggestellten Umbau trägt die WM-Arena den Namen des städtischen Energieversorgers. Zudem setzt RheinEnergie das seit 2006 bestehende Engagement bei der U21 des FC fort und bleibt Namensgeber des Trainingsgeländes am Geißbockheim sowie Partner des FC Kids-Clubs.

„Die Zusammenarbeit mit der RheinEnergie funktioniert in guten wie in schlechten Zeiten. Als regional verwurzeltes Unternehmen ist die RheinEnergie ein wichtiger Partner für uns. Es ist ein gutes Signal, dass wir nun eine langfristige Verlängerung erreicht haben, zu der auch gehören wird, die Südkurve nach Hans Schäfer zu benennen“, erklärte effzeh-Präsident Werner Spinner anlässlich der Vertragsverlängerung. Vereinslegende Hans Schäfer war im November 2017 im Alter von 90 Jahren verstorben – ihm wird nun die Ehre zuteil, Namensgeber der Südtribüne zu werden.

RheinEnergie-Che Dr. Steinkamp: „Wir glauben an den 1. FC Köln“

„Mir stonn zo Dir, FC, und zwar für weitere sechs Jahre. Wir freuen uns, dass wir unsere Partnerschaft mit dem 1. FC Köln als Stadionnamensgeber ebenso wie als Partner und Förderer der FC-Jugend fortsetzen können. Ich finde es gerade jetzt wichtig, ein klares Zeichen zu setzen: Wir glauben an den FC, wir teilen nicht nur internationale Erfolge, sondern auch das Fußballfieber der zweiten Liga“, sagt Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie AG.

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