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Der 1. FC Köln muss im Kampf um den Klassenerhalt vorerst auf Angreifer Sehrou Guirassy verzichten: Der Franzose unterzog sich am Dienstag einer Operation am Sprunggelenk.

Im Abstiegskampf wird der 1. FC Köln in den kommenden Partien nicht auf Sehrou Guirassy zurückgreifen können: Wie der Verein mitteilte, wurde der französische Angreifer am Dienstagvormittag am Sprunggelenk operiert. Dem 21-Jährigen, der zuletzt mehrfach wegen Problemen am Sprunggelenk gefehlt hatte, wurde ein freier Gelenkkörper entfernt. „Alles problemlos verlaufen“, erklärte FC-Mannschaftsarzt Dr. Peter Schäferhoff nach dem kleinen operativen Eingriff.

Guirassy, der 2016 vom OSC Lille nach Köln wechselte, erzielte in dieser Spielzeit in 22 Einsätzen sieben Treffer (davon vier in der Bundesliga) für die „Geißböcke“ und ist damit erfolgreichster Torschütze des Bundesligisten. Schon mehrfach wurde er in seiner Kölner Zeit durch schwerere Verletzungen zurückgeworfen: Direkt nach der Verpflichtung unterzog sich der ehemalige U20-Nationalspieler Frankreichs einer Meniskus-Operation, im Laufe der vergangenen Saison plagte Guirassy eine Schambeinentzündung.

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