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Kurz & Knapp

#DankeAndrack: Andrack sorgt mit Boykott-Bruch für Erheiterung

Beendete Manuel Andrack den Stimmungsboykott der Ultras gegen Eintracht Frankfurt im Alleingang? Auf Twitter sorgte diese Geschichte für ordentlich Erheiterung.

Beendete Manuel Andrack den Stimmungsboykott der Ultras gegen Eintracht Frankfurt im Alleingang? Auf Twitter sorgte diese Geschichte für ordentlich Erheiterung.

Der Stimmungsboykott der Ultras in der ersten Halbzeit gegen Eintracht Frankfurt (unser Kommentar dazu) sorgt weiterhin für Diskussionen. Nun kam Manuel Andrack, ehemaliger Sidekick in der „Harald Schmidt Show“ und glühender Fan des 1. FC Köln, wie Kai aus der Kiste – und behauptet im „Kölner Stadt-Anzeiger“ durch eine Debatte mit einigen Anhängern, die Ultras von der Unterstützung des Teams überzeugt zu haben.

„In der ersten Halbzeit hatte ich vom Oberrang aus meinem Unmut über die fehlende Unterstützung der Ultras in der Tat lautstark kundgetan. In der Pause kamen dann zwei ihrer Mitglieder, darunter ein Vorsänger, zu mir in den Oberrang“, erklärte Andrack dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ nach der Partie: „Wir diskutierten konstruktiv und ich äußerte die Bitte, dass sie die Mannschaft im Sinne des Vereins wieder unterstützen, die für bestimmte Vorkommnisse ja nichts kann. Nach dem Spiel bin ich dann zu den Ultras und habe mich für ihre Unterstützung in der zweiten Halbzeit bedankt.“

Dass dem natürlich nicht so war, braucht an dieser Stelle wohl kaum jemandem erklärt zu werden. Nach effzeh.com-Informationen beendeten die Ultras ihr Schweigen, weil die Anhänger, die in Gewahrsam genommen wurden, ihr Okay für einen lautstarken Support in der zweiten Hälfte gegeben hatte. So stand der Unterstützung des Teams nichts mehr im Wege – ganz ohne das Eingreifen von Manuel Andrack, das in den sozialen Netzwerken für ordentlich Erheiterung sorgte.

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