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Die effzeh.com-Awards 1. Halbjahr 18/19: Torjäger, Tiraden, Terroristen

Foto: Lars Baron/Bongarts/Getty Images

Ein turbulentes Halbjahr liegt hinter dem 1. FC Köln: Auf dem Platz streben die “Geißböcke” die Rückkehr in die Bundesliga an und sind dort auf einem guten Kurs, neben dem Platz gab es einige Querelen und Fehltritte zu beobachten. Zum Ende des Jahres ist es daher Zeit, einmal tief durchzuatmen und das abgelaufene Halbjahr Revue passieren zu lassen. Wer hat überzeugt? Wer ist spektakulär aufgefallen? Und wo wurde vielleicht ins Fettnäpfchen getreten? Kurz nach Weihnachten verteilt effzeh.com noch einmal Geschenke und vergibt nach dem ersten Halbjahr der Saison 2018/19 die beliebten effzeh.com-Awards. Bedacht werden nicht nur die Jungs mit dem Geißbock auf der Brust, sondern auch einige überraschende Preisträger.

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Jonas-Hector-Trophäe für den Spieler des Halbjahres: Simon Terodde

Foto: Juergen Schwarz/Bongarts/Getty Images

An ihm führt beim 1. FC Köln im vergangenen Halbjahr schlichtweg kein Weg vorbei: Mit 22 Toren ist Simon Terodde das Maß der Dinge in der 2. Bundesliga. Der 30-Jährige trifft und trifft und trifft. Per Kopf, per Elfmeter, per Direktabnahme oder nach langem Sprint: Für die Torhüter der gegnerischen Mannschaften gab es im direkten Duell mit dem Torjäger wenig zu lachen. Dabei saß Terodde zu Beginn der Saison nur auf der Bank, Jhon Cordoba hatte zunächst die Nase vorn. Doch nach einem Viererpack im Pokal beim BFC Dynamo war der Zweitliga-Torschützenkönig 2016 und 2017 gesetzt.

Seine unglaubliche Bilanz seitdem: Zwei Hattricks, fünf Doppelpacks und sechs Partien mit lediglich einem Treffer. Macht insgesamt sage und schreibe 22 Tore. Zur Einordnung: Lukas Hinterseer und Pascal Testroet kommen als seine ersten Verfolger zusammen auf dieselbe Trefferanzahl. Rekord nach Rekord purzelte, die 100-Tore-Marke war schnell hinter sich gelassen und Terodde könnte sogar Sven Demandt als Rekordschützen der eingleisigen 2. Bundesliga einholen. Für „Torodde“ ein durchaus denkbares Ziel – für den Aufstieg braucht der 1. FC Köln seinen treffsicheren Torjäger.

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Vincent-Koziello-Award für den Neuzugang des Halbjahres: Dominick Drexler

Foto: Juergen Schwarz/Bongarts/Getty Images

Im Sommer krempelte der 1. FC Köln seinen Kader ordentlich um: Vormalige Leistungsträger wie Yuya Osako, Leonardo Bittencourt und Dominique Heintz verließen die „Geißböcke“, Transfers wie Rafael Czichos, Louis Schaub und Dominick Drexler sollten die entstandenen Lücken schließen. Daher war der Kandidatenkreis für den besten Neuzugang entsprechend groß, doch letztlich entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um diesen effzeh.com-Award. Louis Schaub oder doch Dominick Drexler? Wer wirbelte im vergangenen Halbjahr mehr, wer war effizienter und effektiver?

Es war eine enge Entscheidung, die am Ende zugunsten des ehemaligen Kielers ausfiel. Besonders im Endspurt des Halbjahres glänzte Drexler mit Spielfreude und Torgefahr. Von seinen 18 Scorerpunkten (vier Tore, 14 Vorlagen), die er in den 18 Partien einfahren konnte, gelangen Drexler acht während der Fünf-Siege-Serie des 1. FC Köln nach Beginn der Karnevalssession. Dabei riss er während der Ausfallzeit seines österreichischen Teamkollegens Schaub das Zepter an sich und drehte in dessen Abwesenheit mächtig auf. Trotz des Transfertheaters im Sommer: Drexler ist der beste Neuzugang.

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Christian-Clemens-Medaille für die Wiederentdeckung des Halbjahres: Jhon Cordoba

Foto: Ben Horn

Vom Buhmann zum gefeierten Torjäger: Wer das bei Jhon Cordoba im vergangenen Mai für möglich gehalten hätte, der hat besondere Seherfähigkeiten bewiesen. Der 17-Millionen-Mann galt als kolossaler Fehleinkauf, der mit seinen gezeigten Leistungen auch in der 2. Bundesliga nicht zu gebrauchen sei. Doch der Kolumbianer zeigte Kampfgeist und kämpfte sich unter Markus Anfang zurück, so dass er zu Beginn der Saison sogar einen Stammplatz hatte. Auch nach dem Verlust der Startelf-Garantie ließ sich Cordoba nicht hängen, erzielte seine ersten Ligatreffer für den effzeh.

Spätestens seit der Umstellung auf einen Zwei-Mann-Sturm ist der bullige Angreifer nicht mehr zu stoppen. Körperlich präsent, spielerisch deutlich verbessert und vor dem Tor endlich erfolgreich: Cordoba zählte im Jahresendspurt zu den besten Stürmern der 2. Bundesliga. Die Belohnung für all die Arbeit: Der 25-Jährige traf in den letzten sechs Spielen fünfmal und steht insgesamt bei sieben Saisontreffern. Sogar in die Herzen der Anhänger hat sich Cordoba geackert und geschossen – schon beim Auswärtssieg in Bielefeld feierten die effzeh-Fans den einstigen Transferflop mit einem eigenen Gesang.

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den spektakulärsten Treffer der Halbserie geht an…
 

 

Der Anthony-Modeste-Pokal für den spektakulärsten Treffer der Halbserie: Louis Schaub

Foto: Christian Kaspar-Bartke/Bongarts/Getty Images

Sofern man nicht Lukas Podolski heißt, ist ein „Tor des Monats“ nichts Alltägliches. Im November durfte sich Louis Schaub über die Ehrung der ARD-Sportschau freuen, beim 8:1-Kantersieg gegen Dynamo Dresden mit einem sehenswerten Schlenzer getroffen. Ein Erfolgserlebnis, das offenbar die Zustimmung der Zuschauer fand. Und doch ist dieses Tor nicht der spektakulärste Treffer des vergangenen Halbjahres? Der Grund ist ganz einfach und heißt: Louis Schaub.

Beim Auswärtsspiel beim SV Sandhausen sorgte der Österreicher für das absolute Highlight einer ansonsten komplett trostlosen ersten Halbzeit. Eine scharfe Hereingabe von Serhou Guirassy nahm der Linksfuß im Strafraum mit der Brust mit, brachte sich in Position und vollendete mit einer äußerst sehenswerten Mischung aus Fallrück- und Seitfallzieher. Ein Tor wie ein frisch gezapftes Kölsch – einfach nur herrlich. Wieso es dieser Treffer allerdings nicht zum „Tor des Monats“ geschafft hat, verstehen wir bis heute nicht.

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Marcel-Risse-Gedächtnisehrung für größeres Verletzungspech: Vincent Koziello

Foto: Thomas Starke/Bongarts/Getty Images

Es sollte seine Saison werden: Bereits in der Rückrunde der vergangenen Bundesliga-Saison zeigte Vincent Koziello, was in einem kleinen Mittelfeldspieler so alles stecken kann. Ballsicher, kreativ, giftig in den Zweikämpfen – der nur 1,68 Meter große Franzose war DAS Versprechen für die anstehende Saison in der 2. Bundesliga. Einlösen konnte er das bislang leider noch nicht, lediglich acht Einsätze stehen für Koziello zu Buche. Dass das so ist, hat zweierlei Gründe: Zum einen setzte Markus Anfang in der physisch robusten Spielklasse zunächst auf andere Spielertypen, gab Koziello nach schwieriger Vorbereitung mit persönlichen Problemen erst am 3. Spieltag die erste Bewährungschance.

Andererseits kam der 23-Jährige einfach nicht ins Rollen, weil er sich zu den für ihn ungünstigsten Zeitpunkten verletzte. Nachdem er beim 3:1-Auswärtssieg in Bielefeld eine starke Partie ablieferte und auf dem Weg in die Stammelf zu sein schien, zog er sich beim effzeh-Testspiel im belgischen Beveren eine schwere Schulterverletzung zu, die eigentlich das Aus für 2018 bedeuten sollte. Doch der kleine Kämpfer biss auf die Zähne und war wenige Wochen später wieder im Training. Der Lohn: Mehrere Kurzeinsätze und die Startelf-Rückkehr in Regensburg. Seine starke Leistung beim Auswärtssieg wurde jäh getrübt, zog sich Koziello doch in einem Zweikampf eine Knieblessur zu, die dann das verkorkste Halbjahr des Franzosen endgültig beendete.

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Köln-gegen-Freiburg-Preis für das kurioseste Heimspiel: 1. FC Köln gegen SC Paderborn

Wenn sich alle Beteiligten einig sind, dass das so eben gesehene Spiel eine Riesenpartie war, dann scheint es wohl auch eine gewesen zu sein. Normal war es jedenfalls nicht, was sich am 16. September im Müngersdorfer Stadion abgespielt hat. Nach einem spektakulären 5:3-Erfolg beim FC St. Pauli legte der 1. FC Köln im Heimspiel gegen Paderborn gleich nochmals mit einem weiteren Acht-Tore-Feuerwerk nach. Doch diesmal lag das bessere Ende des Offensivwirbels beim Kontrahenten: Die Ostwestfalen entführten dank eiskalter Chancenverwertung drei Zähler aus Köln.

Dabei sah es lange für den effzeh gut aus, gleich zweimal schoss Simon Terodde den Aufstiegsfavoriten in Führung. Doch die Paderborner ließen sich davon nicht schocken und konterten fast nahezu direkt mit dem entsprechenden Ausgleich. Furios dann die letzten 20 Minuten: Einen umstrittenen Elfmeter verwandelte Klement im Nachsetzen, dann glich Cordoba mit seinem Ligator für die “Geißböcke” aus. Kurz vor Schluss überschlugen sich die Ereignisse: Hector flog mit Gelb-Rot vom Platz, das Anfang-Team drängte trotzdem auf den Sieg und wurde eiskalt ausgekontert. Tekpetey und Michel in der Nachspielzeit machten den Überraschungscoup des Aufsteigers perfekt.

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emotionalste Rückkehr wird verliehen an…

 

Lukas-Podolski-Ehrenabzeichen für die emotionalste Rückkehr: Anthony Modeste

Foto: 1. FC Köln

“Ich habe Licht geseh’n”: Mit diesen einstudierten Worten meldete sich Anthony Modeste auf der Feier zum 70. Geburtstag des 1. FC Köln endgültig zurück bei den “Geißböcken”. Die Nachricht ließ die effzeh-Fans in Jubel ausbrechen: Der Angreifer, der nach seiner 25-Tore-Saison den Verein Richtung China verließ, schließt sich ab sofort dem Zweitligisten an und unterschreibt bei seinem Ex-Club einen Fünfjahresvertrag. “Ich kann es kaum erwarten, wieder für den FC aufzulaufen”, erklärte der 30-jährige Franzose bei seiner Verpflichtung, die ein wenig an die Rückkehr von Lukas Podolski zu seinem Herzensverein erinnerte.

Das mit der Spielberechtigung für den wuchtigen Stoßstürmer, der im Sommer China Hals über Kopf verlassen hatte, das werde sich schon klären – so interpretierten viele Beobachter rund um den 1. FC Köln die Aussagen der Kölner Verantwortlichen, die sich unter anderem mit den Entscheidern bei Modestes bisherigen Arbeitgeber Tianjin Quanjian kurz geschlossen hatten. Dass das ganze Thema doch nicht so simpel ist, wie es vielleicht auf den ersten Blick wirkte, musste der effzeh schnell feststellen. Der Fall Modeste ging vor die FIFA, wo der Spieler nur teilweise recht bekam – eine Spielerlaubnis steht weiterhin aus und könnte sich noch hinziehen. Vielleicht ist im Sommer ein weiterer Preis drin – als “Tico”-Ehrennadel für den schillerndsten Fast-Transfer.

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Werner-Spinner-Urkunde für den unnötigsten Wutausbruch: Armin Veh

Foto: Simon Hofmann/Bongarts/Getty Images

Der 1. FC Köln hatte gerade den FC Ingolstadt 2:1 dank eines Terodde-Doppelpacks niedergerungen, da setzte Armin Veh vor versammelter Presselandschaft zum Schimpftirade an. Angesprochen auf die Benennung von Jörg Jakobs zum Aufsichtsrat, die im Verein nicht unumstritten war, redete sich der effzeh-Sportgeschäftsführer in Rage und attackierte den Mitgliederrat offen. “Wir haben schon genügend Leute im Mitgliederrat sitzen, die Vollamateure sind und meinen, den Verein übernehmen zu können“, echauffierte sich der Meistertrainer von 2007 und fügte hinzu: “Da ist mir jemand lieber, der Ahnung hat und im Aufsichtsrat sitzt.“

Doch dabei beließ es Veh nicht, sondern griff auch gleich den Mitgliederratsvorsitzenden Stefan Müller-Römer verbal an: „Der mit dem Doppelnamen ist unerträglich“, ließ der 57-Jährige wissen. Die Folge: Empörte Stimmen aus dem Mitgliederrat und dem Vereinsumfeld, das im Vorfeld der Mitgliederversammlung eh reichlich unruhig daher kam. Noch vor dem Treffen der FC-Familie in der Kölnarena kam es zum Gipfeltreffen zwischen Veh und dem Mitgliederrat, die Aussprache verlief leidlich erfolgreich. In der Debatte um das Verhältnis innerhalb des Vereins und dem Umgang mit kritischen Stimmen machte dieser Vorgang allerdings nicht den besten Eindruck.

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“Do-määs-minge-Verein-nit-kapott”-Orden: Brötchen schmieren für den Verein!

Foto: Juergen Schwarz/Bongarts/Getty Images

Kreativ mit Kritik umgehen: Das ist die hohe Kunst, die auf der Mitgliederversammlung in der Kölnarena nicht immer zur Aufführung gebracht wurde. Besonders emotional ging dabei Toni Schumacher zur Sache – insbesondere in der Diskussion um eine angestrebte Satzungsänderung, die finanziell mit dem Verein verpflochtenen Personen aus dem Mitgliederrat fernhalten sollte, platzte dem Vizepräsident der Kragen. “Habt ihr denn jemals für den Verein Brötchen geschmiert?”, entfuhr es der kölschen Torhüterlegende in seiner äußerst unsachlichen Verteidigungsrede. Ein Bonmot, das die dem Vorstand gegenüber kritisch eingestellte Fanszene natürlich gern aufnahm. Beim Heimspiel gegen Fürth rief die “Wilde Horde” dazu auf, vor der Partie Brötchen zu schmieren und diese für den guten Zweck zu verkaufen. Schumacher nahm die Aktion mit Humor – immerhin.

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Hurra-wir-leben-noch-Dankesschreiben an die Kölner Polizei für den Einsatz gegen Dresden

Foto (Archivbild): Dean Mouhtaropoulos/Bongarts/Getty Images

Dass wir all das schreiben und unsere billigen Witzchen machen können, haben wir im Grunde allerdings nur der Kölner Polizei zu verdanken. Mit einem heldenhaften Einsatz verschafften sie uns die Möglichkeit, den Angriff der Menschenfresser von Dynamo Dresden glimpflich zu überstehen. SEK, Wasserwerfer, tausende Polizisten: Wer weiß, was ohne all diese Vorkehrungen nicht hätte passieren können. Ein nie geplanter Fanmarsch hätte beispielsweise ganze Landstriche auf Kölner Grund und Boden verwüsten können, die Dresdner Horden wahllos durch die Gegend metzeln können. Unfassbare Szenen sind uns erspart geblieben – auch deshalb war die Feier beim 8:1 und am 11.11. einen Tag danach umso herzlicher. Doch nun einmal ernsthaft: Wenn einzelne Krawallmacher dazu genutzt werden, die Anhängerschaft eines ganzen Vereins zu diskreditieren, ein Fußball-Spiel quasi zum Bürgerkrieg hochzustilisieren, dann geht das entschieden zu weit. Die Kommentare seitens Dynamo waren folgerichtig und nur allzu verständlich.

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Heinz-Flohe-Ehrerbietung des Halbjahres: Hans-Schäfer-Südkurve

Foto: effzeh.com/Sarah Peters

Der größte Fußballer, der jemals für diesen Verein seine Schuhe schnürte, hat nur ein Jahr nach seinem zu frühen Ableben die entsprechende Würdigung gefunden. Seit dem ersten Saisonheimspiel gegen Union Berlin prangt der Name “Hans-Schäfer-Südkurve” zwischen Oberrang und Unterrang der Südtribüne, auch an der Außenfassade des Stadions ist der Schriftzug mitsamt einem Porträtbild des Weltmeisters von 1954 und dessen Unterschrift angebracht. Die Treuesten der Treuen stehen und sitzen nun in einer Kurve, die nach einem der treuesten Seelen benannt ist, die dieser Verein jemals hervorgebracht hat. Eine schöne und angemessene Geste, auch wenn die feierliche Eröffnung im Rahmen des Heimspiels für Kritik sorgte. Einziger Wermutstropfen ist aber ein anderer: Die fehlenden Bindestriche zwischen den einzelnen Namensteilen sorgen bei jedem Sprachliebhaber für Schmerzen.

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