Mit seinen Aussagen zur Initiative „100% FC – Dein Verein“ hat FC-Präsident Werner Spinner für Wirbel gesorgt. Ein Offener Brief eines zutiefst irritierten effzeh-Fans.

Dieser Text erschien zuerst im „Spielbeobachter-Blog.

Sehr geehrter Herr Spinner,

erinnern Sie sich noch? Damals, als Sie nach den langen, düsteren Jahren des Sonnenkönigs an der Spitze des glorreichen 1. FC Köln von dessen Mitgliedern zum Präsidenten gewählt wurden? Ihre Wortmeldungen an diesem Tag, erinnern Sie sich? Bevor Sie gewählt wurden, sagten Sie: „Das Wichtige ist, dass man alles in Teamarbeit und mit allen Gremien zusammen macht“ und hinterher, nachdem Sie gewählt wurden von den Mitgliedern, die erleichtert waren, dass da endlich jemand an der Spitze des Vereins stand, der sich, so schien es, nicht wichtiger nimmt als die Mitglieder selbst: „Mit diesem Votum haben Sie den ersten Schritt zur Vereinigung des Vereins unternommen“.

Zugegeben, der Verein stand damals mit dem Rücken zur Wand. In jeder Hinsicht. Finanziell lugte der Bankrott um die Ecke, sportlich stand die Mannschaft vor dem fünften Abstieg, Vorstand, Trainer und Sportdirektor waren fort und innerlich schien der Verein zu zerbrechen. Zwischen Verein und den verschiedenen Fangruppen war ein großer, tiefer Graben entstanden, ein Klima des Misstrauens und der gegenseitigen Abneigung.

Und dann begannen Sie zu arbeiten. Und Sie arbeiteten gut. Sie retteten den Verein vor dem Bankrott, stellten den Verein langsam, aber behutlich sportlich neu und erfolgreich auf und, vor allem, gingen auf die Fans zu. „Wir teilen den Fans mit, was uns wichtig ist. Sie teilen uns mit, was ihnen wichtig ist. Die Fans diskutieren untereinander. Wir haben eine gewisse Normalität im Dialog erreicht. Die Etablierung der Kommunikation ist Tagesgeschäft geworden“, sagten Sie dazu, und das war gut so. Denn das, so schienen Sie erkannt zu haben, ist der einzige Weg einen Verein zu führen. Miteinander zu reden, zu streiten, womöglich nicht immer mit Samthandschuhen, aber eben immer in Fairness. Vermutlich war das wichtiger als die finanzielle oder sportliche Rettung, die Rettung der Seele des Vereins.

COLOGNE, GERMANY - MAY 25: President Werner Spinner and vice-president Markus Ritterbach of Koeln sing the anthem prior to the Women's 2nd Bundesliga match between 1. FC Koeln and Bayern Muenchen II at Franz-Kremer Stadium on May 25, 2015 in Cologne, Germany. (Photo by Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images)

Foto: Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images

Das war damals, fünf Jahre ist es her. Und doch scheint derzeit mehr als ein Jahrhundert her zu sein. Oder, um es mit anderen Worten zu sagen: Wer sind Sie, und was haben Sie mit Werner Spinner gemacht?

Ich möchte an dieser Stelle nicht die Diskussion um die Inhalte der Satzungsänderungsinitiative „100% FC“ führen. Das wäre sicher auch wichtig, aber bevor wir diese Diskussion führen können, müssen wir Sie, Herr Spinner, leider noch einmal an Grundlegendes erinnern. Anlass dafür ist, das haben Sie sicher schon erraten, Ihre Reaktion auf eben jene Satzungsänderungsinitiative. Durch diese Initiative, so verkündeten Sie den zur Saisoneröffnung gekommenen Massen, würde „Misstrauen hereingebracht“. Dies waren nach Wochen des Schweigens des Vorstandes zu dieser Initiative die ersten Worte und sie sind, schlimm, denn sie sind vergiftet.

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Ihr einziger Zweck scheint die Diffamierung der Ihnen offenbar missliebigen Initiative zu sein. Als ich in deren FAQ das erste Mal las, war ich positiv überrascht. Viel Mühe hatten sich die Initiatoren gegeben, um zu erklären, dass Sie, Herr Spinner, und der übrige Vorstand bisher wirklich gute Arbeit geleistet hatten. Dass es eben nicht darum ginge, Ihnen und dem Vorstand im Allgemeinen und im Besonderen zu misstrauen. Sondern dass eben die Werte, die Sie am Anfang wieder und wieder zu Recht predigten, dass das Miteinander für den Verein auch dann wichtig sind, wenn es um Ziele geht, die Ihnen vermutlich inhaltlich missfallen.

Ich lese Ihre Worte von damals, Herr Spinner und lese Ihre Worte von jetzt und ich frage mich, was ist nur geschehen? Wie kann es sein, dass Sie plötzlich wirken, als seien Sie der leibhaftige Sonnenkönig, der beleidigt ist, weil seine Untertanen (sic!) nicht so wollen, wie er will? Ich frage mich, Herr Spinner, war das schon immer so und Ihre damaligen Worte bloß Blendwerk, heißer Rauch, das Papier, auf dem sie fortan aufgeschrieben wurden, nicht wert? Oder ist Ihnen der sportliche Erfolg, an dessen Erringen Sie unzweifelhaft Teil hatten, zu Kopf gestiegen?

Die Themen Stadion, Müngersdorf und eben ein potentieller Teilverkauf des Vereins an einen investierenden Spekulanten sind extrem sensible Gebiete. Gebiete, bei denen es mit aller Vorsicht zu steuern und zu lotsen gilt, wollen wir nicht alle zusehen, wie der Klub sich wieder in seine hunderttausend Bestandteile auflöst. Sie haben offenbar beschlossen anstelle eines behutsamen Miteinanders Kanonen in Stellung zu bringen. Das ist nicht nur sehr enttäuschend, sondern bewirkt auch genau das, was Sie der Initiative „100% FC“ vorwerfen: Sie säen Misstrauen.

Vor dem Verein, das wissen Sie genauso gut wie ich, liegen schwere Zeiten. Von der sportlichen Herausforderung in Kombination mit den in den Himmel gewachsenen Ansprüchen mal ganz zu schweigen, sind die Themen Stadion, Müngersdorf und eben ein potentieller Teilverkauf des Vereins an einen investierenden Spekulanten extrem sensible Gebiete. Gebiete, bei denen es mit aller Vorsicht zu steuern und zu lotsen gilt, wollen wir nicht alle zusehen, wie der Klub sich wieder in seine hunderttausend Bestandteile auflöst. Sie haben offenbar beschlossen anstelle eines behutsamen Miteinanders Kanonen in Stellung zu bringen. Das ist nicht nur sehr enttäuschend, sondern bewirkt auch genau das, was Sie der Initiative „100% FC“ vorwerfen: Sie säen Misstrauen. In Sie, den Vorstand und Ihre Fähigkeit diesen Verein auch weiterhin zu führen. So schwer mir das nach den tollen fünf vergangenen Jahren fällt zu schreiben.

Ich verstehe das nicht. Ich hielt Sie immer für einen schlauen Menschen, und nicht jemanden, der aus getroffener Eitelkeit heraus mit dem Ölfass ums Feuer tanzt. Offenbar habe ich mich geirrt. Das ist sehr enttäuschend.

Mit freundlichen Grüßen,
icke.

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11 Kommentare

  1. Mir sind die Artikel zu Herrn Spinner, aber auch zur Kadergestaltung viel zu destruktiv. Ich bin mit der Entwicklung der letzten Jahre mehr als zufrieden. Dankbarkeit und Anerkennung sowie Vertrauen überwiegen bei mir bezüglich der handelnden Personen derzeit beim FC. Unfrieden und Misswirtschaft hatten wir in der Vergangenheit genug! Bruche mer nit fott domet!

    • Das empfinde ich nicht so. Mit der Presse ist das ja oft so ein Ding. Oft wird in guten Zeiten alles hoch gejubelt und in schlechten Zeiten alles schwarz gemalt. Die Artikel hier auf der Seite empfinde ich als recht differenziert und qualitativ hochwertig. Man muss nicht allem zustimmen, aber ich kenne kaum ein Medium, das sich mit dem FC beschäftigt, was einer journalistischen Rolle als vierte Gewalt näher kommt ^^ Und in die Kerbe schlägt auch dieser Artikel. Das kann auch unabhängig davon geschehen, dass zurzeit wirklich vieles rund läuft beim FC. Es geht ja nicht darum Spinner zum Teufel zu jagen. Aber meiner Meinung nach gab es beim FC in der jüngeren Geschichte zu viel Kult um einzelne Personen. Und niemand macht alles richtig. Konstruktive Kritik ist immer angebracht. Und als konstruktiv empfinde ich alle mir bekannten Artikel, die hier erschienen sind.

  2. Ich finde es wird reichlich Wind zu einem Thema gemacht, was der überwiegende Teil der Mitglieder gar nicht fundiert beurteilen oder bewerten kann. Warum ? Weil das finanztechnische Know How des Business fehlt und daher die Mitglieder sich der Tragweite von emotionalen Entscheidungen nicht bewusst sind. Weiter wird ein Unternehmen/Verein nicht alle vertraulichen Details aus Verhandlungen der Öffentlichkeit Preis geben. Daher gibt es Experten, welche dies beruflich machen. Wer möchte da von sich behaupten dies fachlich fundiert besser beurteilen zu können, ohne nur nach Emotion zu entscheiden.

    Weiter wird ein solcher Entschluss ja nicht mal eben von dem Vorstand nebenbei gefällt.

    Auch mir liegt der FC am Herzen, aber man wird sicher nicht erfolgreicher wenn Mitglieder die Macht erhalten notwendige oder essentielle Entwicklungen mitzubestimmen. Ich schätze eher dass dies schneller zu negativen Effekten führt. Lieber ein 100% Klub mit finanziellen Einschränkungen in Liga 2 als ein Klub mit dem Blick nach vorne, um die Lücke zu den Großen zu schließen..

    Das ist meine Meinung dazu. Es hat einen Grund warum es Aufsichtsrat, Vorstände und Geschäftsführer gibt. Und ja, zu gewissen Themen muss auch das Mitglied seine Stimme haben, aber m.E. nicht zu sensiblen Themen, welche nicht beurteilt, bewertet und nur durch Propaganda befeuert Meinungsbilder schafft.

    Gruß Jörg aus Hürth

    • Dann bringe ich mal das Argument aus der Geissblog-Diskussion hier ein – Warum traut man den Mitgliedern zu bei Anteilsverkäufen von mehr als 25% zu entscheiden, denn dann müssen sie es lt. Satzung ja…Wo ist dann das Problem, dass sie es auch bei 5 oder 10% tun?

      Ich finde aber auch man sollte den Satz nicht zu hoch hängen, aber er macht deutlich, dass der Antrag der Führungsspitze nicht passt und ich frage mich WARUM? Und diese Frage führt zu einem Misstrauen meinerseits, daher bin ich klar FÜR den Antrag. Man kann den Leuten nur vor den Kopf gucken…

  3. Giftige Antwort!

    Ich finde, dass ein solcher Brief absolut legitim ist und solche Dinge gerne hinterfragt werden dürfen!
    Erfolg steigt vielen Menschen zu Kopfe und genau das gilt es mit solchen Initiativen zu verhindert … Wir wollen alle, dass die Entwicklung so weitergeht.

    Ein Verein wie der FC kann sicherlich nicht als absolute Demokratie funktionieren. Aber Regularien und Regeln (und vor allem Versprechen) sollten eingehalten werden. Ich erinnere mich an die Aktion, die Herr Spinner mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Herrn Sieger veranstaltet hat. Über eine „stinknormale“ Vertragsverlängerung mit unserem Trainer hat es einen Clinch gegeben und Herr Spinner hat sich einfach über Regularien hinweggesetzt.
    https://tinyurl.com/zkj7y6m

    Solche Aktionen und auch die Reaktionen auf die Initiative sollten genau beobachtet werden und ein solcher offener Brief sollte den Verantwortlichen zeigen, dass sie sich trotz des Höhenflugs nicht alles rausnehmen können.

    Sicherlich ein kritisches Thema, aber letztendlich gilt es zu verhindern, dass die sportliche und wirtschaftliche Entwicklung des geilsten Fußballvereins der Welt sichergestellt wird.

    Come on FC!

  4. Sehr guter Kommentar zum Thema! Mir ist auch völlig schleierhaft, wieso sich Spinner und Co durch den Antrag angegriffen fühlen.
    Leider ist so ein wenig die Tendenz zu größtmöglicher Kontrolle seitens des Clubs zu erkennen. Dazu passt auch das Ende des FC-Stammtisches, das ja u.a. damit zusammen hing, dass der FC keinem Angestellten des Vereins mehr die Teilnahme dort erlauben wollte. Das sollte man schon kritisch beäugen. Das bedeutet nicht gleichzeitig, dass man den handelnden Personen nicht vertraut.

  5. Sebastian Brocks am

    Der Autor dieses Briefs ist nicht Teil der Initiative 100% Dein FC. Du scheinst da was missverstanden zu haben.

    • David Würfel am

      Missverstanden habe ich nichts. Ich habe ja selbst geschrieben: „Wenn das was der Urheber schreibt tatsächliches Spiegelbild der Meinung dieser Aktion ist…“

      Insofern war mir beim schreiben schon bewusst, dass dies kein offizieller „Brief“ der Initiative ist. Wie nah der Verfasser der Initiative tatsächlich steht bzw. wer er wirklich ist, geht aus dem Brief ja leider nicht hervor. Seine Intention „Stimmung“ zu machen, fand ich hingegen unüberlesbar!

  6. David Würfel am

    Bisher habe ich mich zu dieser gesamten Aktion neutral gehalten und keine Kommentare abgegeben, aber wenn ich diesen Text lese, kann ich nur sagen:

    Wenn das was der Urheber schreibt tatsächliches Spiegelbild der Meinung dieser Aktion ist, dann sollten sie Ihre Aussagen aus diesem Brief mal selbstreflektierend lesen! Was sie Spinner anlasten, ist genau das was sie mit diesem Brief selbst machen.

    Im Brief vorgebrachtes und angeblich für richtig befundenes Zitat von Spinner:
    „Das Wichtige ist, dass man alles in Teamarbeit und mit allen Gremien zusammen macht“ wird beantwortet mit:
    „Ihr einziger Zweck scheint die Diffamierung der Ihnen offenbar missliebigen Initiative zu sein“ und „Ich lese Ihre Worte von damals, Herr Spinner und lese Ihre Worte von jetzt und ich frage mich, was ist nur geschehen? Wie kann es sein, dass Sie plötzlich wirken, als seien Sie der leibhaftige Sonnenkönig, der beleidigt ist, weil seine Untertanen (sic!) nicht so wollen, wie er will? Ich frage mich, Herr Spinner, war das schon immer so und Ihre damaligen Worte bloß Blendwerk, heißer Rauch, das Papier, auf dem sie fortan aufgeschrieben wurden, nicht wert? Oder ist Ihnen der sportliche Erfolg, an dessen Erringen Sie unzweifelhaft Teil hatten, zu Kopf gestiegen?“

    Was an diesen Aussaugen ist denn bitte nicht diffamierend in Richtung Präsident?
    Was an diesen Aussagen ist denn nicht „Blendwerk“ als Reaktion auf eine Aussage des Präsidenten die der Aktion nicht gefiel?
    In der Sache wird hier im Brief rein gar nicht diskutiert und es wird auch überhaupt nicht versucht einen Dialog herzustellen, sondern versucht massiv zu polarisieren und Gräben zu ziehen!

    Von daher kann ich als langjähriges FC Mitglied nur Antworten: „Ja, euer Brief hat Erfolg gehabt und Ihr habt polarisiert. War ich anfangs noch neutral der Aktion gegenüber, nach diesem Brief weiß ich nun, dass mir nichts ferner liegt als dieser Initiative zu vertrauen das sie “ verantwortungsbewusst“ mit den neu beantragten Kompetenzen umgehen würde. Da es so gut zu dem was ich empfinde passt, beende ich meinen Kommentar auf diesen Brief mal mit ähnlichen Worten wie der Verfasser dieses Briefes:

    Ich verstehe das nicht. Ich hielt die Aktion immer für eine von Menschen die sich um den FC sorgen, und nicht solche, die aus getroffener Eitelkeit heraus mit dem Ölfass ums Feuer tanzen. Offenbar habe ich mich geirrt. Das ist sehr enttäuschend.

    Mit freundlichen Grüßen
    David Würfel

    • Hallo David,

      ich bin der Autor des Textes. Zunächst einmal die Aufklärung eines potentiellen Missverständnisses: Ich gehöre nicht zu der Initiative und kenne die Leute nicht. Meine Worte ihnen oder der von ihnen vertretenen Idee anzukreiden wäre also falsch. Dass ich womöglich Unsinn schreibe, dafür können die ja nichts.

      Weiterhin finde ich Deine Worte ein bisschen schwierig. Mein Brief ist eine Reaktion auf Spinners Worte. Die wiederum eine Reaktion auf die Satzungsänderungsinitiative waren. In der Begründung der Initiative sind die Initiatoren sehr eindeutig: Sie loben Spinner und den Vorstand für die bisherige Arbeit und betonen, ich zitiere: „Mit der Arbeit des Vorstandes sind wir sehr zufrieden. Es ist in unseren Augen mehr als unwahrscheinlich, dass die aktuell handelnden Personen beim 1. FC Köln morgen einen oder 25 % der Anteile, z.B. an einen unliebsamen Partner wie Diebels Alt verkaufen würden. Es widerspräche zudem sämtlich noch vor kurzem getroffenen Aussagen hinsichtlich der mittleren Zukunft unseres Vereins.“ Da steht ziemlich klar und deutlich, dass sie dem derzeitigen Vorstand vertrauen.
      Wenn Spinner, der in den vergangenen Jahren wieder und wieder betont hat, wie wichtig das Miteinander und die Kommunikation untereinander sei, nun, wie geschehen, Menschen, die zwar etwas anderes wollen als er, aber gleichzeitig ihr Vertrauen in ihn betonen, vor einem Publikum von 50000 Menschen vorwirft, sie würden Misstrauen in den Verein bringen, dann ist das für mich eine 180°-Wende seiner bisherigen Linie. Und das macht mich misstrausich und enttäuscht mich. Und ich wüßte gerne, warum er diesen radikalen Kurswechsel vorgenommen hat und das ausgerechnet in einer der sensibelsten Frage der letzten 30 Jahre, dem Verkauf unseres Vereins. Das habe ich zum Ausdruck gebracht, nicht mehr, nicht weniger.

      Gruß,
      icke.

      • David Würfel am

        Erstmal Danke für die Klarstellung das deine Worte nicht aus dem Kreis der Initiative stammen.

        Bei meiner Reaktion versuchte ich möglichst eng an deinem Text zu bleiben, vielleicht liest es sich daher etwas schwierig.
        Ich „kritisiere“ nicht das du die Reaktion von Herrn Spinner kritisch hinterfragt hast, sondern die Art wie du dies getan hast. In meinen Augen hast du bei deiner Art zu Hinterfragen eben all das getan was du Herrn Spinner verwirfst. Ihn als vermeintlichen Sonnenkönig darzustellen und ihm zu unterstellen das er die Initiative nur diffamieren will, wirkt halt umgekehrt bei deinem Text genauso – daher auch meine Reaktion darauf. 😉