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Am vierten Spieltag der Gruppe H muss der effzeh noch einmal gegen BATE Borisov ran. Wir haben den weißrussischen Club schon vor dem Auswärtsspiel unter die Lupe genommen.

Der FK BATE Borisov wurde 1973 unter dem Namen Beresina Baryssau gegründet, spielte in der Sowjetunion allerdings nur unterklassig und musste auch nach der Lösung Weißrusslands zunächst in der dritten Liga des Landes ran. Im Jahr 1994/95 gelang der Mannschaft schließlich der Aufstieg in die zweite Liga, nach einer erneuten Umbenennung schaffte der nun seinen heutigen Namen tragende Club schließlich 1997 den Aufstieg in die höchste Spielklasse. In der ersten Saison gelang BATE direkt der zweite Platz – die ersten internationalen Auftritte folgten.

Bate's forward Nikolai Signevich celebrates with teammates after scoring a goal during the UEFA Europa League match between FK Crvena Zvezda Beograd and Bate Borisov at the Rajko Mitic stadium in Belgrade on September 14, 2017. / AFP PHOTO / ANDREJ ISAKOVIC (Photo credit should read ANDREJ ISAKOVIC/AFP/Getty Images)

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Seitdem hat sich die Mannschaft aus der Stadt an der Bjaresina zum nationalen Rekordmeister gemausert, insgesamt 13 Mal holte BATE den Titel. Den nationalen Pokal gewann der Club drei Mal und insgesamt fünf Mal war BATE bisher in der Gruppenphase der Champions League dabei. In der Saison 2010/11 und 2012/13 erreichte Borisov das Sechzehntelfinale in der Europa League. Der Verein wurde ursprünglich als Werksmannschaft der BATE (Borisov Automobil- und Traktor-Elektrik)-Fabrik gegründet und spielt in den Farben Gelb und Blau. Der in Deutschland wohl bekannteste ehemalige BATE-Spieler ist Aljaksandr Hleb, der Weißrusse spielte in der Bundesliga für den VfB Stuttgart und den VfL Wolfsburg.

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