Jahresrückblick 2017: „100 % FC“ im Gespräch

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Wir schauen mit Frank Hauser und Philipp Herpel, zwei Mitgründern der Mitglieder-Initiative „100% FC“, zurück auf ein ereignisreiches Jahr und diskutieren die wichtigsten Themen abseits des Platzes. Jetzt oben das Video anschauen oder unten die MP3 anhören!

Es war ein turbulentes Jahr für alle Fans und Mitglieder des 1. FC Köln. Nachdem es im Mai noch den größten Erfolg der letzten 25 Jahre zu feiern gab, stehen die Zeichen pünktlich zum Jahreswechsel auf Abstieg. Neben dem sportlichen Niedergang stand im Jahr 2017 aber auch eine Mitgliederinitiative, die Investoren beim effzeh abhängig von einem Mitgliederentscheid machen wollte, im Fokus. Am Ende holte „100%FC“ rund 35 Prozent der Stimmen – doch der „Wahlkampf“ und der Umgang mit der Initiative hinterließen Spuren.

Hier als MP3 anhören:

Jahresrückblick 2017: Alle Folgen in der Übersicht

In rund 45 Minuten schauen Hauser und Herpel nun im Gespräch mit den effzeh.com-Redakteuren Thomas Reinscheid und Christopher Kohl zurück auf ein vereinspolitisch durchaus ereignisreiches Jahr. Wie hat sich die Initiative gegründet? Was waren die Probleme im Umgang mit dem Verein? Was sind die Erkenntnisse aus monatelanger intensiver Initiativen-Arbeit und wie geht es weiter mit „100% FC“ und dem Verein an sich? Die Antworten gibt’s oben im Video. Viel Spaß!

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1 Kommentar

  1. P.J.Keldenich am

    Ich frage mich, ob die Herren von 100% FC sich im Klaren sind, daß wir auch im Verein ein representierende Demokratie leben. Das heißt, das der Vorstand von den Mitgliedern gewählt wird und dann die Mitglieder in allen Entscheidungen vertritt. Des Weiteren haben in der Abstimmung über den Antrag der Initiative sich klar gegen den Antrag ausgesprochen.
    Somit wurde dieser Vorgang demokratisch entschieden. Die Herren der Initiative wollen wahrscheinlich sowas wie Volksentscheide im Verein einführen, was ich für absolut nicht durchführbar halte. Hierdurch kommen unqualvizierte Entscheidungen zu Stande.

    Die Herren sollten endlich die demokratische Entscheidung der Mitglieder akzeptieren.